Folge 27-28 - KÖLN-FILME ALS VIDEOS

LEEDER - MINSCHE -JASSE

Heinz-D. Wilden, von Beruf Werbegrafiker aber schon seit vielen Jahren für den WDR tätig, ist ein excdellenter Köln-Kenner. Seine Einspielfilme für die Lokalzeit Köln in der Aktuellen Stunde waren allesamt ein Genuß. Einige der Filme, so u.a. zu Willi Ostermann und Karl Berbuer, hatt er mit mir als Moderator bzw. Erzähler und Sänger gedreht. Er hatte irgendwann die Idee, eine Film-Serie unter dem Titel LEEDER-MINSCHE-JASSE ins Leben zu rufen und zu diesem Zweck hatte er scih mit dem Kameramann Werner Hewig zusammengetan.
Und dann kamen die beiden mit ihrem Konzept zu mir und ich war von ihren Ideen sehr angetan. Kurzum: KSK-Vorstands-Vorsitzender Hans-Peter krämer war einverstanden uind so machten wir uns gemeinsam ans Werk.
Mit einem Filmportrai von bzw. über Willi Ostermann wurde begonnen und mit einem Film über Tünners und Schäl folgte ein Jahr später schon das zweite Video. Das Vorhaben, die Filme auch beim WDR zu zeigen, hatte sich jedoch schnell zerschlagen. Heinz D. Wilden war über die Bemnerkung des zuständigen WDR-Redakteurs "Wer ist Willi Ostermann, den kennt doch keiner" so empört und entsetzt, dass er das Gespräch unverzüglich abbrach und fortan darauf verzichtete, für den WDR weiter tätig zu sein.
Nach dem zweiten Video war dann die Zusammenarbeit beim LEEDER-MINSCHE-JASSE-Projekt beendet. Das Video wurde nach und nach von der DVD abgelöst. Aber bevor die DVD preislöich in den Finanzrahhmen der "Kölsche Evergreens" passte, verging noch einige zeit. Es wäre allerings auch Unsinn gewesen, weiter Videos in einem Format zu drehen, welches ein Auslauf-Modell war.
Ein hoffnungsvolles Projekt fand so schnell ein Ende.

Heinz D. Wilden